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| Pravdoliub Ivanov - "Border by Memory" - http://www.arttoday.org/ |
Am 1. Januar 2007, 17 Jahre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus, sind Rumänien und Bulgarien der Europäischen Union mit großen Jubelfeiern beigetreten. Der rumänische Präsident sagte, dass dies „eine riesige Chance für die kommenden Generationen“ sei, während der bulgarische Präsident den Beitritt als „himmlischen Moment“ bezeichnete. Die beiden zuletzt beigetretenen Mitglieder vergrößern die EU, die sich nun weit in den Osten bis zum Schwarzen Meer erstreckt, um rund 30 Millionen Menschen.
Wie haben sich also die künstlerischen Praktiken des unabhängigen Kultursektors in Rumänien und Bulgarien in den letzten paar Jahren verändert, speziell im Licht sich intensivierender grenzübergreifender kultureller Zusammenarbeit? Was ist heute die Rolle der staatlichen Unterstützung für den Sektor und hat sie überhaupt eine erfolgversprechende Zukunft? Wie beeinflusst der kürzliche Beitritt das kulturelle Leben, und was sind die Herausforderungen in diesem Prozess?
Dies und viel mehr fragten wir prominente Künstler, Kulturmanager, Kuratoren, Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger sowohl aus Bulgarien als auch aus Rumänien. Corina Suteu – Direktorin des Romanian Cultural Institute in New York – und die bulgarische Kunstkritikerin Vladiya Mihailova vermittelten einen Überblick über die Antworten unserer Interviewpartner. Die vollständigen Interviewtexte finden Sie auf www.cult.bg (für Bulgarien) und www.ecumest.ro (für Rumänien).
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